Osteopathie

 

Die Osteopathie ist eine weltweit anerkannte Form der manuellen Medizin. 

Es handelt sich um eine ganzheitliche, sehr sanfte und rein manuelle Heilmethode,

bei der auf Medikamente verzichtet wird.

 

Die Osteopathie begreift den Körper als Einheit,

alle Strukturen und Funktionen sind miteinander verknüpft.

 

Leben ist Bewegung. Blockaden verhindern Bewegung und machen dadurch

auf lange Sicht krank. Das osteopathische Prinzip besteht insbesondere in der

Behebung von Störungen der Körpermechanik vorwiegend durch manuelle Techniken.

 

Grundlage der osteopathischen Behandlung ist der Mobilitätstest,

der die Beweglichkeit der Gelenke und des Gewebes feststellt.

Der Befund entscheidet, welche Behandlungsmethoden anzuwenden sind.

 

Hervorragend zu kombinieren ist die osteopathische Behandlung mit der Matrix-Rhythmus-Therapie.

Um etwa eine Gelenkblockade leichter lösen zu können, ist es oft sinnvoll,

das Gewebe vor der Manipulation zu lockern und Verspannungen der Muskulatur zu lösen.

 

Ziel beider Therapien ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu reaktivieren und

eine Harmonisierung innerhalb des Organismus herbeizuführen, um das Pferd

auf lange Sicht gesund und leistungsfähig zu halten.

 

Da die Therapie noch „nachklingt“ und die Selbstheilungskräfte erst einige Zeit

nach der Behandlung voll entfaltet sind, ist es wichtig das Pferd mindestens zwei Tage ruhen zu lassen.

 

 

 

Eine osteopathische Behandlung Ihres Pferdes

sollten Sie in Betracht ziehen:

 

- bei unklarer Lahmheit

- bei Steifheit oder einer allgemein schlechten Körperhaltung  

- wenn es Schmerzen zeigt

- wenn es sich gegen Reiterhilfen wehrt, Hindernisse verweigert 

- wenn es beim Schmied/Hufpfleger schlecht die Beine gibt

- um Komplikationen nach Stürzen oder Verletzungen vorzubeugen

- bei schlechter Kopf- Hals- und Schweifstellung

 

 

 

 

 

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